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Besondere Jahres-Wetterereignisse von Schwörstadt seit 1997: |
2012:
01.
Januar: mit einer Höchsttemperatur von 12,9°C der wärmste Neujahrstag
seit Messbeginn.
03. Februar: mit - 6,6°C die tiefste Tageshöchsttemperatur seit
Messbeginn.
04. Februar: mit -17,0°C die kälteste Temperatur seit Messbeginn.
07. Februar: mit -6,9°C die tiefste Tageshöchsttemperatur seit
Messbeginn.
13.
Februar: mit 13 Eistagen in einem Monat ist der alte Rekord vom Dezember 2010
mit 12 Eistagen in einem Monat übertroffen.
Vom 31. Januar bis zum 13. Februar waren sämtliche Tage Eistage, somit ist mit
14 Eistagen in Folge der alte Rekord von 7 Eistagen in Folge vom 07. Januar bis
zum 13 Januar 2003 übertroffen.
Der Februar 2012 war mit einer Durchschnittstemperatur von -2,4°C der kälteste
Monat seit Messbeginn.
Die Hochs „Gulliver“ und „Harry“ sorgten für
den trockensten und sonnenreichsten März seit meinem Aufzeichnungsbeginn.
28. April: 3 weitere Rekorde seit Aufzeichnungsbeginn:
1.) noch nie war der erste
Sommertag eines Jahres (ab 25°C) auch ein Hitzetag (ab 30°C)
2.) noch nie gab es mit 31,2°C eine so hohe Apriltemperatur
3.) noch nie gab es so früh den ersten Hitzetag in einem Jahr
11. Mai 16:20 Uhr 31,4°C - 12. Mai 16:20 Uhr 11,4°C - 20°C Temperaturunterschied innerhalb 24 Stunden zur gleichen Zeit
bedeutet Rekord seit Aufzeichnungsbeginn.
17. Mai: mit -0,3°C der späteste letzte Frosttag seit Aufzeichnungsbeginn.
2011:
Mit
30,2 l/m² Niederschlag nach 1998 der zweittrockenste Februar seit Beginn meiner
Wetteraufzeichnungen. Die ersten 14 Februartage fiel mit nur 0,8 l/m² gerade
mal 1% des normalen Februarniederschlages.
Die ersten 15 Märztage fiel kein Tropfen Regen.
Mit ca. 168% der normalen März-Sonnenscheindauer der sonnigste März seit
Beginn meiner Aufzeichnungen.
2. April 2011: mit 25,4°C der früheste Sommertag (ab 25°C) eines Jahres seit Beginn meiner Wetteraufzeichnungen 1997.
7. April 2011: mit 27,3°C die höchste Temperatur innerhalb der ersten
Aprilwoche seit Beginn meiner Wetteraufzeichnungen.
Die ersten 11 Apriltage 2011 brachten einen Wärmeüberschuss von 5,7°C, noch nie seit 1997 verzeichneten wir in Schwörstadt einen so warmen Aprilstart.
Der April 2011 war nach dem Jahrhundert-April 2007 der zweitwärmste
und zweitsonnigste April seit Aufzeichnungsbeginn.
Sehr trockener Frühling: vom 1. Februar bis zum 12. Mai erreichte die
Niederschlagsmenge an 23 Niederschlagstagen 86,6 l/m², davon entfielen 36,6 l/m² auf 3 Niederschlagstage, das sind nur ca. 32% des normalen Niederschlages für diesen Zeitraum.
Der
meteorologische Frühling 2011 war der sonnenreichste, trockenste und nach 2000
der zweitwärmste meteorologische Frühling seit Messbeginn.
22.
Juni 2011: bei heftigem Gewitter fielen innerhalb nur 30 Minuten 36 l/m² Regen,
innerhalb 2,5 Stunden regnete es 50,4 l/m².
Der Juli 2011 war mit einem Temperaturdefizit von 1,3°C der kälteste Juli seit
Aufzeichnungsbeginn 1997.
22. August 2011: mit 36,7°C erreichten wir die höchste Temperatur seit dem 10.
Juli 2006. Die Deutsche Wetterdienst-Station Rheinfelden war mit ebenfalls 36,7°C Rekordhalter der Höchsttemperatur von sämtlichen DWD-Stationen.
10. September 2011: mit 32,8°C verzeichneten wir die höchste Septembertemperatur seit Beginn meiner Wetteraufzeichnungen 1997.
Der November 2011 war mit
nur 1,6 l/m² Niederschlag der
trockenste Monat überhaupt, 2 Tage mit messbarem Niederschlag sind absoluter
Monats-Minusrekord
und die Sonnenscheindauer war Novemberrekord seit Aufzeichnungsbeginn.
Vom 19. Oktober bis zum 02.
Dezember fielen nur 1,8 l/m² Regen, das ist der trockenste Zeitraum seit
Aufzeichnungsbeginn.
16. Dezember: mit 1.041,2 hPa. verzeichneten wir nach dem 26. Januar 2008
(1.041,4 hPa.) den zweithöchsten Luftdruck seit Messbeginn.
Mit 234 l/m² (360% des langjährigen
Dezembermittels) der niederschlagsreichste Dezember und nach dem März 2001
(300,8 l/m²) und dem November 2002 (236,1 l/m²) der drittnasseste Monat seit
dem Niederschlags-Messbeginn 1991.
Das Witterungsjahr 2011 war in Schwörstadt mit
einem Temperaturüberschuss von 2°C nach 2000 das zweitwärmste Jahr seit 1997
und mit einem Niederschlagsdefizit von 18% nach 2003 das zweittrockenste Jahr
seit 1991
2010: kältestes Jahr seit Aufzeichnungsbeginn
Mit 94 Frosttagen erreichten wir die meisten Frosttage in einem Jahr seit Beginn
meiner Aufzeichnungen.
Mit 32 Eistagen verzeichneten wir die meisten Eistage in einem Jahr seit Beginn
meiner Aufzeichnungen.
Der Januar 2010 war mit einer
Durchschnittstemperatur von –1,25°C (Min. + Max. : 2) der kälteste Januar seit
Beginn meiner Aufzeichnungen.
Mit 28 Frosttagen war der Januar 2010 der Monat mit den meisten Frosttagen seit
Aufzeichnungsbeginn.
Der Mai 2010 war mit einem Temperaturdefizit von 0,8°C der kälteste Mai seit
Beginn meiner Wetteraufzeichnungen.
Die erste Julihälfte 2010 war mit einem Temperaturüberschuss von ca. 5°C die
wärmste seit Beginn meiner Aufzeichnungen 1997.
Vom 20. Juni bis zum 20. Juli fielen an 7 Niederschlagstagen nur 9,8 l/m²
Regen. Daraus entstand die größte Trockenheit seit dem Jahrhundert-Hitzesommer
2003 (Wetterbilder).
Mit
979,8 hPa. am 9. November sank der Luftdruck auf den zweitniedrigsten Wert seit
Aufzeichnungsbeginn.
Mit einem Temperaturüberschuss von 5,4°C in den ersten 14 Novembertagen die
wärmste erste Novemberhälfte seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
27.November: 25 cm Schneedecke - die höchste Novemberschneedecke seit
Aufzeichnungsbeginn.
30.November: mit minus 9,6°C die kälteste Novembertemperatur seit
Aufzeichnungsbeginn.
Mit 12 Eistagen war der Dezember 2010 der Monat mit den meisten Eistagen und mit
einer Durchschnittstemperatur von minus 0,86°C der kälteste Dezember seit
Aufzeichnungsbeginn.
2009:
Am 23.
Januar bescherte uns Orkantief „Joris“ mit 977,0 hPa. den tiefsten Luftdruck
seit Beginn meiner Wetteraufzeichnungen.
05.Mai 03:39 Uhr: Erdbeben der Stärke 4,5, das Epizentrum war nur ca. 15 km von
Schwörstadt entfernt.
Der Juni 2009 war mit einer Durchschnittstemperatur von 17,35°C (Min. + Max. :
2) der kälteste Juni seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
1.
September: mit 32,3°C (Station A) die wärmste Septembertemperatur seit Beginn
meiner Aufzeichnungen 1997.
7. Oktober: mit 29,0°C (Station A) die wärmste Oktobertemperatur seit Beginn
meiner Aufzeichnungen 1997.
Der Dezember 09 ist mit einem Niederschlagsüberschuss von 96,2 l/m² der
niederschlagsreichste Dezember seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
2008:
Mit nur 15 Hitzetagen
erreichten wir die wenigsten Hitzetage in einem Jahr seit Beginn meiner
Aufzeichnungen.
Mit 2.127:25 Sonnenstunden erreichten wir die niedrigste
Jahres-Sonnenscheindauer seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Hoch „Bernd“ bescherte uns am Morgen des 26. Januars mit 1.041,4 hPa. den
höchsten Luftdruck seit Beginn meiner Wetteraufzeichnungen.
In allen drei Wintermonaten (Dezember bis Februar) gab es nur 1 Tag mit
Schneefall und keine geschlossene Schneedecke. Erst mit dem markanten
Wintereinbruch vom Osterwochenende (vom 20. bis 25. März 2008) bekamen wir die
erste Schneedecke des Winterhalbjahres. Laut Meteo Schweiz gab es seit Beginn
der Schneemessungen im Jahr 1931 in Basel und Genf noch nie so spät den ersten
Schnee.
Der erste Schneefall des Winters 2007/2008 mit Bildung einer Schneedecke am 20.
März, war der späteste erste Schneefall eines Winters seit Beginn meiner
Aufzeichnungen.
17. September: mit 2,6°C (Station B) die kälteste Septembertemperatur seit
Beginn meiner Aufzeichnungen 1997.
23.11.: extremer Druckabfall, innerhalb nur 2 Stunden sank der Luftdruck um 8,1
hPa. ab. Seit dem Morgen vor Sturm Lothar am 26.12.1999 gab es keinen
vergleichbaren extremen Druckabfall.
Ein markantes Höhentief über Ostfrankreich brachte in der Nacht zum Silvester in
der Höhe feuchte und wärmere Luftmassen. Der daraus resultierende ergiebige
Regen (22,4 l/m²) auf den tief gefrorenen Boden verwandelte Straßen und Gehwege
in Eisflächen (Wetterbilder).
2007:
Die Monate Januar und April
brachten Rekord-Monatsmitteltemperaturen und sowohl der Winter als auch der
Frühling waren so warm wie noch nie seit Beginn der systematischen
Aufzeichnungen. Zur Jahresmitte hin wurde schließlich das bei weitem höchste je
erreichte 12-Monatsmittel verzeichnet (+3,17°C Station B). Die große Wärme
endete mit dem Juni.
Der Januar 2007 war mit einer Durchschnittstemperatur von 5,16°C (Min. + Max. :
2) der wärmste Januar seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
In der Kyrill-Sturmnacht vom 18. zum 19.01. hatten wir andauernde
Nachttemperaturen um 15°C.
Der April war mit einer Durchschnittstemperatur von 14,81°C (Min. + Max. : 2)
der wärmste Monat seit Beginn meiner Wetteraufzeichnungen und der Monat mit der
höchsten Sonnenscheindauer und der höchsten Solarstrahlung im gesamten Jahr
2007. An vielen Stationen war der April 2007 der sonnenreichste Monat seit
Messbeginn, er übertraf sogar die Sommermonate Juni, Juli und August des
Jahrhundertsommers 2003. Die Vegetation hatte einen Vorsprung von 2-3 Wochen
gegenüber dem langjährigen Mittelwert. Mit nur 3,2 l/m² Niederschlag war der
April der trockenste Monat seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Mit nur 4 Niederschlagstagen war der April 2007 der Monat mit den wenigsten
Niederschlagstagen seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
17. und 24.Juni: in
unseren Breitengraden äußerst seltene Haloerscheinung am meist noch blauen
Himmel (Wetterbilder).
Der Juni 2007 war der 10. Monat in Folge mit zu hohen Durchschnittstemperaturen.
31. Juli 2007: die kälteste Julitemperatur seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Der August 2007 war mit einer Durchschnittstemperatur von 18,35°C (Min. + Max. :
2) der kälteste August seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Am 08./09. August fielen bei Dauerregen innerhalb 16 Stunden 66,2 l/m² Regen.
Mit 3,3°C am 06. September gab es in Schwörstadt die kälteste
Septembertemperatur seit Messbeginn.
Der „Goldene Oktober 2007“ war mit nur 6,2 l/m² Niederschlag der zweite extrem
trockene Monat in diesem Jahr.
Der November 2007 war mit einer Durchschnittstemperatur von 4,08°C (Min. + Max.
: 2) der kälteste November seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
2006:
Mit 93 Frosttagen erreichten wir die meisten Frosttage in einem Jahr seit Beginn
meiner Aufzeichnungen.
Mit 20 Eistagen verzeichneten wir die meisten Eistage in einem Jahr seit Beginn
meiner Aufzeichnungen.
Mit nur 58 Sommertagen die wenigsten Sommertage in einem Jahr seit Beginn meiner
Aufzeichnungen.
Der März 2006 war mit einer Durchschnittstemperatur von 4,18°C (Min. + Max. : 2)
der kälteste März seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
04./05.März: ergiebigster Schneefall seit Beginn meiner Aufzeichnungen,
innerhalb 24 Stunden fielen 41 cm Neuschnee (Wetterbilder).
05.März: mit 52 cm die höchste geschlossene Schneedecke seit Beginn meiner
Aufzeichnungen.
Der Juli 2006 war mit einer Durchschnittstemperatur von 24,25°C (Min. + Max. :
2) der wärmste Juli seit Beginn meiner Aufzeichnungen und in der Region
Südbaden mit ca. 5°C über dem langjährigen Durchschnitt vielerorts der heißeste
Juli seit Messbeginn.
26. Juli 2006: mit 20,6°C die wärmste Nachttemperatur seit Beginn meiner
Aufzeichnungen.
Nach dem heißen Juli 2006 war der August 2006 vielerorts der kälteste, nasseste
und sonnenärmste August seit über 40 Jahren. In Schwörstadt gab es keinen
einzigen Hitzetag.
Die Monate September, Oktober, November und Dezember 2006 waren im Schnitt ca.
3°C zu warm. Somit hatten wir den wärmsten Herbst und Winteranfang seit
mindestens 326 Jahren (Statistik Meteo Schweiz).
2005:
Der
kälteste Februar seit 1986.
Der
kälteste Märzanfang seit 39 Jahren (Wetterbilder).
Mit
2.319:59 Sonnenstunden erreichten wir die höchste Jahres-Sonnenscheindauer seit
Beginn meiner Aufzeichnungen.
01.03.:
mit –15,8°C (Station B) die kälteste Temperatur seit Beginn meiner
Aufzeichnungen.
29.06.:
Gewitter am späten Nachmittag, innerhalb 40 Minuten ein Temperatursturz von
32,5°C auf 18,5°C, es gab Hagelkörner mit einem Durchmesser von bis zu 4 cm.
(Wetterbilder).
20.06.:
mit 14:06 Sonnenstunden die höchste Tages-Sonnenscheindauer seit Beginn meiner
Aufzeichnungen.
Mit
333:06 Sonnenstunden im Juni 2005 erreichten wir die höchste
Monats-Sonnenscheindauer seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
04.07.:
Bei unwetterartigem Gewitter um 13.10 Uhr fielen innerhalb nur 20 Minuten 34
l/m² Regen mit Hagel, es gab Windböen bis 90 km/h.
12.11.20:31
Uhr: Erdbeben der Stärke 4,4 auf der Richter-Skala - Epizentrum ca. 18 Km von
Schwörstadt entfernt, zwischen Laufenburg/Baden und Brugg/CH 47°-30´ N -
8°-12´ O
In der
Nacht vom 30.12. auf den 31.12. fielen zuerst bei einem Schneegestöber innerhalb
3 Std. 8 cm Pulverschnee, bei –4,5°C ging der Schneefall in Eisregen über und
überzog die Landschaft mit einer ca. 0,5 cm dicken Eisschicht (Wetterbilder).
Der
Dezember 2005 war mit einer Durchschnittstemperatur von 0,14°C (Min. + Max. : 2)
der kälteste Dezember seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Mit nur 29:41 Sonnenstunden im Dezember 2005 erreichten wir die niedrigste
Monats-Sonnenscheindauer seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
2004:
Mit 24
Frosttagen im Januar 2004 erreichten wir die meisten Frosttage in einem Monat
seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Der April 2004 war mit einer
Durchschnittstemperatur von 9,16°C (Min. + Max. : 2) der kältester April seit
Beginn meiner Wetteraufzeichnungen.
In der Nacht vom 02.06. zum
03.06. fielen innerhalb 12 Stunden 53,1 l/m² Regen.
2003:
Mit
832,3 l/m² der niedrigste
Jahresniederschlag seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Mit 110 Sommertagen die meisten
Sommertage in einem Jahr seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Mit 73 Hitzetagen die meisten
Hitzetagetage in einem Jahr seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
10. Januar
2003: mit
-6,2°C die kälteste Tageshöchsttemperatur
seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Mit 9
Eistagen verzeichneten wir im Januar 2003 die meisten Eistage in einem Monat
seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Mit 7
Eistagen in Folge registrierten wir im Januar 2003 die meisten Eistage in Folge
in einem Monat seit
Beginn meiner Aufzeichnungen.
Der Februar 2003 war mit einer
Durchschnittstemperatur von –0,11°C (Min. + Max. : 2) der kälteste Februar seit
Beginn meiner Aufzeichnungen.
Superhoch „HELGA“ bescherte uns
im Februar 2003 22 niederschlagsfreie Tage und 23 Frostnächte in Folge (vom
07.-28.02.).
Der Zeitraum vom 07. Februar
2003 bis zum 01. März 2003 war mit 23 niederschlagsfreien Tagen in Folge der
trockenste Zeitraum seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Der März 2003 war mit einer
Durchschnittstemperatur von 9,16°C (Min. + Max. : 2) der wärmste März seit
Beginn meiner Aufzeichnungen.
28.Mai: bei einem Wolkenbruch um
17 Uhr fielen innerhalb 35 Minuten 30,7l/m² Regen.
Juni: Mit nur 5
Niederschlagstagen und 18,2l/m² Regen der trockenste Monat seit vielen Jahren.
Die durchschnittliche
Höchsttemperatur von 32,53°C ist neuer Juni-Rekord und höher als die
durchschnittlichen Höchsttemperaturen am Mittelmeer. Der Juni 2003 war mit einer
Durchschnittstemperatur von 24,39°C
(Min. + Max. : 2) der wärmste Juni seit
Beginn meiner Aufzeichnungen.
Mit 30 Sommertagen im
Juni 2003 erreichten wir die meisten Sommertage in einem Monat seit Beginn
meiner Aufzeichnungen.
Mit 25 Hitzetagen im Juni
2003 verzeichneten wir die meisten Hitzetage in einem Monat seit Beginn meiner
Aufzeichnungen.
Vom 29.
Mai 2003 bis zum 30. Juni 2003 hatten wir mit 33 Sommertagen in Folge die
meisten Sommertage in Folge seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Vom 01.
August 2003 bis zum 13. August 2003 maßen wir 13 Hitzetage in Folge, das ist die
höchste Anzahl an Hitzetagen in Folge seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Der August 2003 war mit einer
Durchschnittstemperatur von 25,03°C (Min. + Max. : 2) der wärmste August seit
Beginn meiner Aufzeichnungen.
Das über Wochen anhaltende Hoch
„MICHAELA“ brachte neue Hitzerekorde. Noch nie zuvor wurden in unserem Gebiet
40°C gemessen. Im August stieg an 2 Tagen die Temperatur auf über 40°C an, am
10.08. auf 40,3°C und am 13.08. auf die Rekordtemperatur von 41,3°C. Durch die
anhaltende Hitze und Trockenheit stieg die Wassertemperatur des Rheins auf eine
Rekordtemperatur von über 25°C was zu einem großen Fischsterben führte. Statt
1200 – 1400 m³ Wassermenge pro Sekunde bringt der Rhein gerade mal knappe 600 m³
pro Sekunde. Der extrem trockene Boden mit Trockenrissen bis zu 7 cm Breite
führt in der Landwirtschaft zu Ernteausfällen von bis zu 50 % (Wetterbilder).
Der Oktober 2003 war mit einer
Durchschnittstemperatur von 8,75°C (Min. + Max. : 2) der kälteste Oktober seit
Beginn meiner Aufzeichnungen.
23. Oktober 2003: der früheste
erste Schneefall mit Bildung einer Schneedecke seit Beginn meiner
Aufzeichnungen.
2002:
Der Februar 2002 war mit einer
Durchschnittstemperatur von 6,58°C (Min. + Max. : 2) der wärmste Februar seit
Beginn meiner Aufzeichnungen.
Vom 23.03.-12.04. 21 Tage ohne
messbaren Niederschlag.
Schweres Gewitter in der Nacht auf den 24.06., 30 l/m²
Niederschlag in 1,5 Std., tennisballgroße Hagelkörner verursachten in Dossenbach
Schäden an Scheiben und Autos.
Der November 2002 war mit einer
Durchschnittstemperatur von 7,74°C (Min. + Max. : 2) der wärmste November seit
Beginn meiner Aufzeichnungen.
2001:
Niederschlag Monat März 300,8
l/m², durchschn. Monatsmenge ca.70 l/m², somit über das 4-fache des
Monatsmittels. Der höchste Monatsniederschlag seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Mit 28 Niederschlagstagen war
der März 2001 auch der Monat mit den meisten Niederschlagstagen seit Beginn
meiner Aufzeichnungen.
Vom 07. März 2001 bis zum 30. März 2001 gab es 24 Niederschlagstage in Folge,
das ist Rekord seit Aufzeichnungsbeginn.
15. April
2001:
spätester letzter Schneefall mit Schneedecke
seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Der Mai 2001 war mit einer
Durchschnittstemperatur von 17,61°C (Min. + Max. : 2) der wärmste Mai seit
Beginn meiner Aufzeichnungen.
Der September 2001 war mit einer
Durchschnittstemperatur von 13,91°C (Min. + Max. : 2) der kälteste September
seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Der Oktober 2001 war mit einer
Durchschnittstemperatur von 15,34°C (Min. + Max. : 2) der wärmste Oktober seit
Beginn meiner Aufzeichnungen.
31.12. 2001: der letzte Schneefall mit Bildung einer Schneedecke des Winters
2001/2002.
2000: wärmstes Jahr (Min. + Max. : 2)
Mit nur 27 Frosttagen die
wenigsten Frosttage in einem Jahr seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Der Juli 2000 war mit einer
Durchschnittstemperatur von 18,38°C (Min. + Max. : 2) der kälteste Juli seit
Beginn meiner Aufzeichnungen.
Der September 2000 war mit einer
Durchschnittstemperatur von 17,61°C (Min. + Max. : 2) der wärmste September seit
Beginn meiner Aufzeichnungen.
Der Dezember 2000 war mit einer
Durchschnittstemperatur von 5,33°C (Min. + Max. : 2) der wärmste Dezember seit
Beginn meiner Aufzeichnungen.
1999:
Mit
1.741,6 l/m² der höchste
Jahresniederschlag seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
Mit nur 3
Eistagen verzeichneten wir die wenigsten Eistage in einem Jahr seit Beginn
meiner Aufzeichnungen.
20. Februar 1999: Hochwasser
Auf eine ca. 25 cm hohe
Schneedecke fielen innerhalb 24 Stunden über 77 l/m² Regen.
Durch den gefrorenen Boden konnte das Wasser nicht versickern. Die B34 zwischen
Schwörstadt und Rheinfelden war überflutet und zeitweise komplett gesperrt. Aus
dem Wald kamen Sturzbäche, Wiesen wurden zu Seen. Das Schwimmbad wurde durch den
"Wäschbach"/"Fischbach" (Namensgeber der Wäschbachwiiber) überschwemmt
(Wetterbilder).
19. April 1999: mit 4 cm Neuschnee der letzte Schneefall mit Bildung einer
Schneedecke.
12.05.: innerhalb 24 Std. 76,1
l/m² Regen, der höchste Tagesniederschlag seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
26.12. Orkan „Lothar“ brachte
die höchste je gemessene Windgeschwindigkeit mit Böen bis zu 140 km/h, ganze
Waldflächen wurden auch in Schwörstadt zerstört.
1998:
Ostersonntag, 12. April 1998:
In der
Nacht von Samstag auf den Ostersonntag fielen 15 cm Nassschnee. Dies führte auch
zu erheblichem Schneebruch in den Wäldern (Wetterbilder).
30.
August 1998: mit 6,3°C die kälteste Augusttemperatur seit Beginn meiner
Aufzeichnungen.
1997:
Vom 24.
Dezember 1996 bis zum 19. Januar 1997 verzeichneten wir mit 26 Frosttagen in
Folge die meisten Frosttage in Folge seit Beginn meiner Aufzeichnungen.
04. Januar
1997: innerhalb 2 Stunden 15 cm Neuschnee.
20. Mai
1997: Unwetter mit 2 cm Hageldecke.
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